Associazione Progetto Sarah

 

Wir sind eine non-profit Organisation f ür Soziale Hilfe.

Wir abeiten zusammen mit der Solida-rischen Gemeischschaft des Val d’Aosta und deren Schwesterstadt Fihavanana in Madagaskar.


Die Vereinigung “Projekt Sarah” ist entstanden aus einem Trauerfall der unsere Familie im Februar 2007 getroffen hat, als unsere einzige Tochter Sarah mit nur 12 Jahren aufgrund einer plötzlichen und unerwarteten Embolie von uns gegangen ist.


Sarah hatte schon einige Jahre vor ihrem Tod zwei malegassische Mädchen als Schwestern fern-adoptiert und ihr Wunsch für ihr zukünftiges Leben war, eines Tages, vielleicht als Ärztin dieser Bevölkerung helfen zu können. Wir Eltern von Sarah haben dank der Hilfe von vielen, diese Vereinigung ins Leben gerufen, um Sarah zu gedenken und um ihren Traum zu verwirklichen, durch den Bau einer Schule in Andronovolo (eine arme Stadt im Südosten von Madagaskar).


Die Arbeiten werden im September 2008 beendet sein. Das Gebäude wird gut 800 Kinder aufnehmen die sich sonst keine Schule leisten können und die, wie alle, Bedürfnis und Recht auf eine gute eine gute Schulbildung haben.

Die Schwestern von San Giuseppe d’Aosta, die schon seit Jahren auf der “großen Insel” tätig sind und sich persönlich der Ausbildung, der didaktischen Probleme und der Lehrtechniken annehmen, sind die beste Garantie für jeden der sich mit einem kleinen Aufwand um eines dieser Kinder mit dem strahlenden Lächeln kümmern möchte, dessen einziges Unglück ihre Armmut ist.

 

Mit der “Hilfe von Ferne” wollen wir den Kindern in Andronovolo, jenen die die Schule besuchen werden die Sarahs Namen trägt helfen.
Sie werden dort eine Ausbildung erhalten die sowohl die Grundschuljahre, als auch die folgenden Jahre der Mittelschule enthält.
Ein kleines Opfer für eine große Hilfe!
 

 DER PRÄSIDENT: Aldo Bergoglio

 

 

 

A.V.S.F.M. – Valdostanische Vereinigung für Solidarität und Bruderschaft mit Madagaskar 

                       (FIHAVANANA)

                       Via Chanoux – Point Saint Martin –AO– Italia –

                         ONG – Decreto n.2001/337/003861/0 del 09.08.2001

 Tel. : +390125807897–Fax : +390125801882 – E-mail: fihavanana@libero.itwww.netsurf.it

 

AUCH ICH WILL ZUR SCHULE GEHEN

 

Die armen Kinder Madagaskars sind hübsch, schmutzig und lebhaft. Sie leben in Hütten in Dörfern im Wald oder in Baracken am Stadtrand. Viele von ihnen sind unterernährt, da ihre Familien am Rande des Überlebens sind, sie besitzen nur ein einziges Kleidungsstück und im Großteil der Fälle gehen sie nicht zur Schule!  

Der Besuch einer öffentlichen Schule ist kostenlos aber nicht Pflicht und erfordert den Kauf von Schulmaterial: Stift, Heft, Schürze und ein Kleidungsstück in ordentlichem Zustand, ohne das die Kinder bei den Lektionen nicht zugelassen werden.

Das Ergebnis dieser Faktoren ist ein äußerst niedriger Prozentsatz von Kindern mit Schulbildung im ganzen Land.

Wir haben seit einigen Jahren ein System der Fernadoption organisiert das den Kindern in Madagaskar wie folgt hilft:

 

- “ Adoption von Kindern” für Kinder die von ihren Familien keinerlei Unterstützung bekommen (falls überhaupt vorhanden). Die einzelnen Fälle werden der Missionars –Vereinigung vor Ort gemeldet. Diese Art von Adoption hat jährliche Kosten von 180 € bis  260 € zur Folge und variiert je  nach persönlicher Situaltion und besuchter Schule des adoptierten Kindes.

 

- “ Hilfe von Ferne”  für Kinder mit Familien die für ihre Lebenskosten, aber nicht für die nötigen Kosten zum Besuch der Schule aufkommen können. In diesem Fall reicht ein jährlicher Betrag von 100 € um dem Kind den Besuch der Grundschule zu ermöglichen.

 

- ”Adoption einer Brousse(Wald)-Schule“  welche die gesamte Dorfbevölkerung in die Realisierung und die Leitung der Schule einbezieht, sowohl für die Kinder, als auch für die Alfabetisierung der Erwachsenen. Die Beteiligung hierfür beträgt jährlich minimum € 150.

 

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Die Vereinigung A.V.S.F.M. (Associazione Valdostana di Solidarietà e Fratellanza con  il Madagascar) – Valdostanische Vereinigung für Solidarietät und Bruderschaft mit Madagaskar,  ensteht im Jahr 1989 und besteht aus einer Gruppe von weltlichen Freiwilligen, die in Madagaskar schon seit 1983 tätig sind zur Unterstützung der sozial-humanitären Aktivitäten der vor Ort befindlichen Missionen (Schwestern San Giuseppe von Aosta, Jesuitenmission, Devoniani, etc).

Jährlich haben sich und begeben sich noch heute 2 oder 3 Gruppen von je 5/6 Personen auf eigene Kosten nach Madagaskar um Mikroprojekte zu sanitären Zwecken zu verwirklichen.

 

Der Einsatz der Vertreter der Vereinigung hat den Bau von Aquädukten, Verteilerstellen, einem kleinen Krankenhaus, einer Leprastation sowie die Elekrifizierung dieser Strukturen durch Fotovoltzellen bewirkt. Momentan sind wir, ausser mit dem Bau von Schulgebäuden wenn möglich, mit einem Sanitärprojekt zum Monitoring der Bilarziose und einem Agrarprojekt zur Entwicklung der Bienenzucht beschäftigt.

 

                                                                                 DER PRÄSIDENT : Francesco Grasselli